Das innere Leuchten


Alles begann mit einem Stuhlkreis. Wir stellten uns vor…wer wir sind, woher wir kommen, warum wir da sind. Tendenziell hatten wir alle das gleiche Ziel: Veränderung!
Zu passender Musik meditierten wir und sprachen danach über das was wir gesehen oder gefühlt hatten.
Ich stand auf einer Wiese, in der Ferne ein großer Baum. Licht schien ihn erstrahlen zu lassen.
Tief sollten wir uns, während der Meditation mit der Erde verwurzeln. Somit lies ich in meiner Vorstellung Wurzeln in den Boden wachsen…
 
In einer weiteren Meditation wurden wir von unserer Leiterin angehaucht (genau!). Sie schenkte uns ihren Atem und weihte uns somit ein. Währenddessen, schien für mich die Sonne aufzugehen und sich direkt vor meinem Gesicht zu platzieren. Es kribbelte sehr stark in der Magengrube, mein Herz klopfte und ich wagte es kaum zu atmen.
Als wir die Augen wieder öffnen durften, war der Raum verhältnismäßig schattig, kein Sonnenstrahl fiel durch das Fenster…
Wo war die Sonne geblieben? Wo kam das Kribbeln her?
 
Während weiterer Meditationen und Übungen sah ich stets den vertrauten Baum. Ich hob meine Arme zu beiden Seiten, so als wollte ich die Sonne umarmen. Der Baum leuchtete und strahlte dabei Ruhe und Stärke aus.
Es war immer ganz einfach, wir brauchten nur „Ja“ sagen.
 
Die Energie, die mich durchströmte, das Licht welches mich blendete, das Kribbeln, jenes ich spürte, der Atem, der uns einweihte war…Reiki!
 
Seitdem ist dieser spezielle Baum „Reiki-Baum“ meine Verbindung zur Erde, die mich tief verwurzelt und niemals die Bodenhaftung verlieren lässt.
Gleichzeitig ist das Leuchten der Krone, mein Leuchten, mein inneres Licht, meine Verbindung zu der universellen Lebensenergie „Reiki“.
Alles, was genügt, um die Verbindung herzustellen ist ein „Ja“ und die Energie fließt von oben durch den Körper in die Hände. Die Hände spielen dabei eine große Rolle! Durch sie fließt die Energie auch wieder hinaus. So kann man die Hände heilend auflegen, bei sich selbst oder anderen (insofern man die Erlaubnis hat). Wichtig für mich dabei ist stets mein „Ego“ zurückzustellen und lediglich Kanal zu sein. Sprich man selbst heilt nicht und gibt auch nichts von seiner eigenen Lebensenergie, sondern stellt sich bzw. seinen Körper als Kanal zur Verfügung durch den diese heilende Energie fließen darf.
 
Dies ist meine erste energetische Erfahrung gewesen und der Anfang meines Weges, der mir danach noch viele weitere Fenster, Türen und Tore geöffnet und lichtvolle Momente in mein Leben gebracht hat!

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